Brasil rainforest

Den Regenwald wirksam schützen!

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Wenn wir min­des­tens 60.000 ha pro Jahr schüt­zen, ist das nur ein Pro­zent des­sen, was im glei­chen Zeit­raum ver­lo­ren geht. Aber es wird ei­nen gro­ßen Un­ter­schied für die Eu­tro­phie­rung des Fluss­sys­tems und des Oze­ans ma­chen. 

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Brasiliens Regenwald

Worum es geht:

Bei Man­aus in Bra­si­li­en tref­fen sich der Rio Ne­gro und der Ama­zo­nas. Der Ama­zo­nas ist von Re­gen­wäl­dern um­ge­ben, die größ­ten der Welt. Sie spei­chern Koh­len­stoff, un­ver­zicht­bar in der Kli­ma­kri­se. Sie sind die Hei­mat von min­des­tens 10% der welt­wei­ten Ar­ten­viel­falt.

Der Wald wird ab­ge­holzt, ver­brannt und ge­ro­det, um für Land­wirt­schaft, Vieh­zucht und Be­wei­dung ge­nutzt zu wer­den. Der Mut­ter­bo­den wird von den Fel­dern ge­schwemmt, Nähr­stof­fe ge­lan­gen in den Ama­zo­nas. Der Strom fließt 6.400 km zum Oze­an und ent­wäs­sert so­mit den hal­ben Kon­ti­nent in den At­lan­tik

Die Nähr­stoff­fracht lässt das Al­gen­wachs­tum ex­plo­die­ren in der Ka­ri­bik und dem At­lan­ti­schen Oze­an. Eine In­va­si­on der Sar­gas­sum-Alge, der Al­gen­gür­tel er­streckt sich über mehr als 8.000 Ki­lo­me­ter

Sich zer­set­zen­de Sar­gas­sum-Al­gen ver­brau­chen den Sau­er­stoff im Meer und ver­ur­sa­chen To­des­zo­nen. Dar­un­ter lei­det das Le­ben im Meer. Die Sar­gas­sum-Al­gen wer­den an Strän­de ge­spült und be­de­cken die Nist­plät­ze der Schild­krö­ten, die dort kei­ne Eier mehr le­gen kön­nen. Kei­ne Eier, kei­ne Ba­by­schild­krö­ten

Ver­rot­ten­de Al­gen set­zen Gift- und Nähr­stof­fe frei. Dies zer­stört Ko­ral­len­rif­fe und tö­tet das See­gras. Die Aus­wir­kun­gen der Ab­hol­zun­gen wir­ken über tau­sen­de von Ki­lo­me­tern vom Ama­zo­nas zur Halb­in­sel Yu­ca­tán in Me­xi­ko.

Vegetables
Ein Sargassumfeld auf dem Weg in die Karibik